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30 Jahre das Beste aus Wertpapieren und Devisen

30 Jahre das Beste aus Wertpapieren und Devisen
Der weltweit anlegende Rentenfonds HANSAinternational feiert am 1. September seinen 30. Geburtstag. Mit seinem Schwerpunkt auf „in Fremdwährungen notierte verzinsliche Wertpapiere von mittlerer bis langer Laufzeit“ beschert er den Anlegern einen langfristig attraktiven Wertzuwachs: Rund 6,5 Prozent Rendite brachte der Fonds bisher durchschnittlich pro Jahr. Das Fondsvermögen hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre auf rund 275 Millionen Euro erhöht und wird mit dem Ziel eingesetzt, für den Anleger die höchstmöglichen Zinsen und interessante Kursgewinne aus Wertpapieren und Devisen zu erwirtschaf-ten. Da das Fondsmanagement in Rentenpapiere investiert, Fondsmanager Christian Bender die größtenteils in Fremdwährungen notieren, profitiert der Fonds vor allem von höheren Zinsen im Ausland.
Christian Bender, der den Fonds seit elf Jahren managt, setzt derzeit besonders auf Rohstoffwährungen wie den australischen oder kanadischen Dollar sowie skandinavische Währungen wie die schwedische oder die norwegische Krone. Laut Bender bieten diese Währungen größere Chancen als der Euro – zumal das Zinsniveau für Bundesanleihen aktuell sehr niedrig ist. Denn Schweden und Norwegen sind nach Ansicht des Experten vergleichsweise gut durch die Finanzkrise 2008 gekommen, verfügen über solide Haushalte und eine geringe Staatsverschuldung. Das macht Anleihen in diesen Währungen stabiler. Kanada und Australien besitzen große Rohstoffvorräte und profitieren vom globalen Wirtschaftsboom sowie dem Rohstoffhunger Asiens. Die Stärke dieser Währungen nutzt Fondsmanager Bender mit dem HANSAinternational aus – den Blick dabei stets sehr genau auf die Märkte gerichtet, um zukünftige Entwicklungen rechtzeitig abzusehen und das optimale Timing zu finden.
Aktuelle Marktsituation
In Folge der europäischen Schuldenkrise scheint so manchem Anleger auch der Euro nicht mehr als allein seelig machende Währung. Zudem sind die Zinsen im Euro-Raum trotz einer ersten Anhebung weiterhin sehr niedrig. Aber zum Glück gibt es noch andere Währungen: zum Beispiel die norwegische Krone oder Dollar aus Kanada oder Australien. Aber wie können Anleger Teile ihres Kapitals in einer anderen Währung anlegen?
Chancen bieten hier zum Beispiel Anleihen in Fremdwährungen, also Anleihen, die aus Euro-Sicht auf eine fremde Währung lauten. Mit ihnen können Anleger zum einen von einer Aufwertung der Währung gegenüber dem Euro profitieren und zum anderen die häufig höheren Zinsen des anderen Währungsraums einstreichen. Interessant sind aktuell beispielsweise Währungen der skandinavischen Staaten sowie die von rohstoffreichen Ländern wie Australien und Kanada.
Hohe Zinsen und Sicherheit in Skandinavien
Dänemark, Schweden und Norwegen sind sehr gut durch die Krise gekommen. Aufgrund ihrer positiven Wirtschaftsentwicklung haben sie daher als erste Staaten nach der Krise die Zinsen wieder angehoben. Die skandinavischen Staatshaushalte sind sehr solide und nur gering verschuldet. Das macht Anleihen in diesen Währungen attraktiv. Norwegen verfügt zudem über hohe Öl- und Gasvorkommen, die dem Land zu Wohlstand verhelfen. So erzielt die norwegische Regierung regelmäßig Haushaltsüberschüsse und die Staatsfinanzen sind solide. Zudem liegt der norwegische Leitzins mit aktuell 2,25 Prozent einen dreiviertel Prozentpunkt über dem der Eurozone.
Mit Rohstoffwährungen vom Wirtschaftsboom profitieren
Neben der Norwegischen Krone können Anleger auch mit anderen Rohstoffwährungen wie dem Australischen und dem Kanadischen Dollar vom globalen Wirtschaftsboom profitieren. Aufgrund der geografischen Lage profitiert der Aussie-Dollar erheblich vom Rohstoffhunger Asiens, zudem liegt der Leitzins in Australien bei attraktiven 4,75 Prozent. Allerdings könnte der Australische Dollar unter Druck geraten, sobald der Wirtschaftsboom in China abflaut. Der Kanadische Dollar hingegen ist stärker von den USA abhängig. Grundsätzlich sollten Anleger bedenken, dass Rohstoffwährungen an die Entwicklung der Rohstoffpreise gekoppelt sind. Das macht sie riskanter: Schwächelt die Konjunktur, fallen die Preise für Rohstoffe und mit ihnen die entsprechenden Währungen.
HANSAinternational: Die Welt der Fremdwährungen in einem Fonds
Anleger, die sich die Auswahl geeigneter Fremdwährungsanleihen nicht selber zutrauen oder die nicht über das notwendige Kapital verfügen, um Anleihen verschiedener Währungen zu erwerben, sollten auf einen entsprechenden Fonds zurückgreifen. Zum Beispiel den HANSAinternational. Fondsmanager Christian Bender erwirbt eine Vielzahl unterschiedlicher Fremdwährungsanleihen aus unterschiedlichen Währungs- und Zinsräumen. So ist das Risiko jederzeit optimal gestreut. Zudem hat er täglich die Märkte im Blick. So kann er attraktive Investmentchancen jederzeit identifizieren und Risiken frühzeitig erkennen.
Warum sollten Anleger den HANSAinternational kaufen?
- Risikostreuung durch Währungs-Mix
- Ausnutzung von teilweise höheren Zinsen in anderen Ländern
- Professionelles Fondsmanagement übernimmt die Marktbeobachtung
- Aufbau eines Fremdwährungsportfolios (Sparplan und Einmalanlage) ab 50 Euro monatlich
Weitere Informationen zum HANSAinternational, insbesondere die wesentlichen Anlegerinformationen sowie den Verkaufsprospekt, der ausführliche Hinweise zu den Risiken enthält, finden Sie hier.
