Lexikon

Offene Fonds

Bei offenen Fonds gibt die Investmentgesellschaft laufend neue Anteile aus. Die Anzahl der umlaufenden Anteile ist nicht begrenzt. Die Kapitalanlagegesellschaft ist verpflichtet, die Anteile jederzeit wieder zurückzunehmen. Siehe auch Fonds und Geschlossene Fonds.
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Offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds kaufen hauptsächlich Gewerbeimmobilien (meist Bürohäuser oder Einzelhandelsimmobilien) und versuchen, durch Mieterträge und Wertsteigerungen der Objekte Erträge zu erwirtschaften.

Mit dieser Fondsart wird die Immobilie auch für Kleinanleger börsentäglich verfügbar. Da die Fondsanteile jederzeit gekauft oder verkauft werden können, investieren die Fondsmanager das Geld der Anleger nicht nur in Gebäude und Grundstücke, sondern auch in verzinsliche Wertpapiere oder ähnliche schnell verfügbare Anlagen.

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Ordentliche und außerordentliche Erträge

Zur Ausschüttung gelangen die im Laufe eines Geschäftsjahres dem Fonds zugeflossenen ordentlichen und außerordentlichen Erträge.

Ordentliche Erträge sind steuerpflichtige Zuflüsse aus Zins-, Dividenden- und Mieteinnahmen einschließlich der anrechenbaren Steuern.

Außerordentliche Erträge sind alle anderen Einnahmen, z.B. aus Veräußerungsgewinnen oder Gewinnen aus Termingeschäften.

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