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03.08.2015 HANSAwelt - Ausgabe 03/2015

Ihr Service von der HANSAINVEST.

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21.07.2015 Nicht nur Azubis können pro Jahr 80 EUR vom Staat bekommen

Nach den Sommerferien werden wieder viele tausend Auszubildende
in das Berufsleben starten. Diese Berufsstarter sollten an das staatlich geförderte
Sparen mit vermögenswirksamen Leistungen (VL) denken. Auch schießt
der Chef oft Geld dazu – in einigen Branchen bis zu 40 Euro pro Monat. Beschäftigte in befristeten Arbeitsverhältnissen können ebenfalls vom VL-Sparen
profitieren.

Allerdings handelt es sich bei dem Zuschuss zu den VL um eine
freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Ein Anspruch kann daher nur dann bestehen,
wenn das Unternehmen diese Leistung auch seinen unbefristet Angestellten
zahlt. Besteht dieser Anspruch nicht, lohnt es sich meist, vom eigenen Gehalt
VL zu sparen. Denn der Staat fördert VL-Sparer.

Grundsätzlich sind VL im Arbeitsvertrag oder über eine Betriebsvereinbarung
geregelt. Sobald der Vertrag besteht, sollte der Arbeitnehmer seinem Chef die
Vertragsdaten übermitteln. Erst dann kann der Arbeitgeber den monatlichen
Betrag auf das VL-Konto überweisen. Die HANSAINVEST bietet fünf verschiedene Fonds an, in denen die VL-Leistung investiert werden kann.

Wer während der sechsjährigen Sparphase nicht mehr als 20.000 Euro (Ehepaare
40.000 Euro) pro Jahr beim Finanzamt zu versteuern hat, sollte in seiner
Einkommensteuerklärung Jahr für Jahr die staatliche Förderung beantragen.
Bei VL-Aktienfondssparplänen zahlt der Staat 20 Prozent auf die jährlichen
Einzahlungen bis 400 Euro – also maximal 80 Euro pro Jahr. Das Finanzamt
überweist die staatliche Fördersumme nach Ablauf der Sperrfrist, die nach der
letzten VL-Zahlung bis zum Ende des Kalenderjahres läuft.

Finden Sie hier den passenden Fonds für Ihre Vermögenswirksamen Leistungen.

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10.07.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 7/2015

Manche wundern sich, dass die Ereignisse in und um Griechenland so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da die griechische Wirtschaft doch lediglich 1,8% zum europäischen Sozialprodukt beiträgt.
Es mag unter anderem an dem Duellcharakter der Verhandlungen zwischen Griechenland und Europa liegen, der ähnlich wie in Sport und Spiel einen Gewinner und einen Verlierer hat.

Woran es noch liegen könnte lesen Sie in der nachfolgenden pdf-Datei.

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12.06.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 06/2015

Die Entwicklung an den Rentenmärkten ist zu spektakulär, um sie zu ignorieren. Denn der Absturz an den Rentenmärkten setzte sich seit Ausgabe der Mai-Depesche, in der die drastische Entwicklung an den Rentenmärkten bereits das zentrale Thema war, nach einer kurzen Beruhigungsphase weiter fort.

Lesen Sie was Herr Löschen (Leiter Kapitalmarktstrategie) dazu sagt.

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09.06.2015 Was tun Sie für Ihre Altersvorsorge?

Die meisten Deutschen setzen bei der Altersvorsorge gerne auf Immobilien. Eine stabile Altersvorsorge erfordert aber mehr als die eigenen vier Wände. Sparer sollen ihre Altersvorsorge lieber auf ein breites Fundament stellen. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften hin.

Wer für seine Altersvorsorge überwiegend auf die eigene Immobilie setzt, geht ein Risiko ein. Denn Immobilienpreise können auch fallen. Wer in den letzten Jahren nicht in Boom-Regionen wie München, Stuttgart, Frankfurt oder entlang des Rheins in Immobilien investierte, musste oftmals sinkende Preise akzeptieren. In vielen ländlichen Regionen Ost- und Norddeutschlands sind Immobilien fast unverkäuflich. Zudem lassen viele Immobilienkäufer die Nebenkosten des Immobilienkaufs außer Acht. Denn über den Kaufpreis hinaus schlagen Maklergebühren, Notariats- und Grundbuchkosten zu Buche. Zuletzt haben viele Bundesländer auch die Grunderwerbsteuer kräftig erhöht. Wer beim Verkauf seiner Immobilie Gewinn machen will, muss also eine Wertsteigerung erzielen, die all diese Kosten mehr als ausgleicht. Aber auch viele Immobilienbesitzer, die ihre Immobilie nicht verkaufen wollen, haben nicht immer sämtliche Kosten im Blick. Immobilien müssen gepflegt und unterhalten werden. Nicht nur der Anstrich, auch Fenster und Türen sowie die Heizung und Dächer müssen nach einiger Zeit überholt oder ganz erneuert werden – und das geht ins Geld. Wer eine Eigentumswohnung besitzt, muss zusätzlich oftmals auch die Kosten für einen Hausverwalter schultern.

Eine ausgewogene Vorsorge berücksichtigt daher viele verschiedene Anlageklassen. Neben Immobilien sollten auch Anleihen und Aktien darunter sein. Denn die verschiedenen Anlageklassen reagieren unterschiedlich bei geopolitischen Veränderungen und auf Marktszenarien. Auch bei heute noch unvorhersehbaren Entwicklungen bestehen dann gute Chancen, dass die Ersparnisse im Alter ausreichen.

Auch wer nur über geringere Summen verfügt, muss auf eine Streuung nicht verzichten. Investmentfonds bieten hier eine Lösung. Einen Sparplan auf Fonds können Sparer in der Regel bereits ab einer monatlichen Rate von 50 Euro abschließen. Investmentfonds bündeln die Ersparnisse vieler Anleger und können dann auch Wertpapiere mit hohen Mindeststückelungen erwerben. Außerdem legen sie das Geld der Sparer in viele verschiedene Wertpapiere an. Das gewährleistet eine breite Streuung bei der Geldanlage und senkt das Risiko.

Finden Sie hier den passenden Fonds für Ihre Altersvorsorge.

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27.05.2015 Marktkommentar: Fremdwährungsanleihen

„Volatile Seitwärtsbewegung eröffnet taktische Anlagechancen“
Beim jüngsten Rückschlag an den Rentenmärkten dürfte es sich um eine gesunde Korrektur handeln, so Christian Bender, Fondsmanager des Rentenfonds HANSAinternational.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Marktkommentar.

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26.05.2015 Fondsbesteuerung: Broschüre für den privaten Anleger

Der BVI hat die Broschüre „Investmentfonds und Abgeltungsteuer: praktische Hinweise 2014 für Privatanleger“ aktualisiert.
Die Broschüre für Privatanleger informiert über die Grundlagen der Abgeltungsteuer und die Besonderheiten der Besteuerung von Investmentfonds für den Veranlagungszeitraum 2014. Zahlreiche Begriffsdefinitionen, Rechenbeispiele, Abbildungen und praktische Hinweise, etwa zur Nutzung von Freibeträgen und zum Ausfüllen der Formulare für die Einkommensteuererklärung, runden das Angebot ab. "

Wir haben die Broschüre für Sie als Download.

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21.05.2015 Nicht alles auf eine Karte setzen!

Der Volksmund hält einen ganzen Reigen von Weisheiten parat, die sich auch auf die Geldanlage anwenden lassen, fordern sie doch dazu auf, mehrere Anlageformen zu kombinieren: „Lege nie alle Eier in einen Korb!“ oder „Setze nicht alles auf eine Karte!“ oder „Auf einem Bein kann man nicht stehen!“

Wer sein Geld über Investmentfonds investiert, hat schon einen großen Schritt in Richtung Risikostreuung getan. Denn ein Investmentfonds ist von Gesetzes wegen bereits gezwungen, das Geld seiner Anleger auf mehrere Vermögensgegenstände zu verteilen.
Doch auch Investmentfonds selbst kann man miteinander kombinieren: So ist eine Kombination, beispielsweise aus Geldmarktfonds und Aktienfonds, häufig effektiver als die Anlage in einem einzelnen Fonds – weil sie Risiken reduziert und Ertragschancen erhöht.
Was passiert, wenn Sie die Fonds der HANSAINVEST miteinander kombinieren, können Sie praxisnah nachvollziehen. Denn Sie finden in der Menu-Ebene „Fonds & Depots“ / „Unsere Fonds“ den Menü-Punkt „Portfolio-Rechner“.

Portfolio Rechner

Mit diesem können Sie das Geld auf bis zu zehn verschiedene Fonds verteilen und sich für einen beliebigen Zeitraum anzeigen lassen, wie sich Ihre Kombination in der Vergangenheit entwickelt hätte. Und obendrein können Sie Ihre Kombination mit einem einzelnen Fonds vergleichen – um zu prüfen, ob die Empfehlung „Investiere nicht alles in einen einzigen Fonds!“ das Zeug zur neuen Volksweisheit hat.

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13.05.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 05/2015

Nun ist es also passiert. Ohne einen offensichtlichen Anlass stürzten die Kurse von Euro-Anleihen innerhalb kürzester Zeit ab. Im Gegenzug erhöhten sich deren Renditen. Die Rendite einer 10-jährigen Bundesanleihe, die am 17. April noch mit mickrigen 0,05% ihren  historischen Tiefstand erreichte, stieg innerhalb weniger Tage in der Spitze auf 0,76%.

Lesen Sie die ganze Story über die aktuelle Marktentwicklung in der Mai-Ausgabe der Investment-Depesche.

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30.04.2015 HANSAwelt - Ausgabe 02/2015

Ihr Service von der HANSAINVEST

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27.03.2015 HANSAsmart Select G: HANSAINVEST lanciert globalen Aktienfonds mit intelligenter Risikominimierung

Bewährter Managementansatz und erprobte Anlagestrategie als Basis für neue Fondsauflage: Die HANSAINVEST erweitert mit dem globalen Aktienfonds HANSAsmart Select G (WKN A12BSZ / ISIN DE000A12BSZ7) ihr Angebot an Publikumsfonds. „Der HANSAsmart Select G basiert auf einem bereits mehrere Jahre erfolgreich geführten Spezialfonds, dessen Anlagestrategie nun einem breiten Publikum geöffnet wird“, erklärt Fondsmanager Philipp van Hove. „Unser Ziel ist die Partizipation an den globalen Aktienmärkten bei gleichzeitiger Minimierung des Verlustrisikos und hundertprozentiger Investition in Aktien.“ Den Schwerpunkt des Zielportfolios bilden Aktien der Anlageregionen USA, Japan, UK und Schweiz. Die Gewichtung der jeweiligen Titel liegt zwischen 0,25 und 3,5 Prozent, bei insgesamt ca. 50 bis 80 Titeln im Portfolio.

Zur Risikominimierung bedient sich das Fondsmanagement eines quantitativen Investmentprozesses, bei dem ein mathematischer Algorithmus eingesetzt wird, um ein effizientes Aktienportfolio mit möglichst geringem Verlustrisiko zu erstellen. Dieser sogenannte „Minimum Value at Risk“ erfasst nur Schwankungen nach unten - im Gegensatz zur bekannteren Volatilität, die die Schwankungen einer Anlage nach oben und nach unten misst. „Eine Garantie bieten wir beim HANSAsmart Select G bewusst nicht an, da diese teuer bezahlt werden müsste.“, so van Hove.

Investmentprozess bereits seit 2011 erfolgreich im Einsatz
Bereits bewährt hat sich der MinVar-Algorithmus auch beim HANSAsmart Select E, der seinen Fokus allerdings auf Aktien aus der Eurozone legt. „Seit seiner Auflage im Oktober 2011 zeigte sich der HANSAsmart Select E in Abschwungphasen wesentlich stabiler als der Gesamtmarkt. Trotz stark reduzierter Schwankungen hat der Fonds ansprechende Aktienrenditen erwirtschaftet“,  so van Hove. Bei einer Volatilität von 11,9 Prozent weist der Fonds seit seiner Auflage einen Wertzuwachs von rund 107,5 Prozent aus. (Stand 15.04.2015)

„Der HANSAsmart Select G eignet sich genau wie der HANSAsmart Select E insbesondere für Anleger, die eine ausgeprägt geringe Toleranz gegenüber Verlusten aufweisen – dies sind auf institutioneller Seite zum Beispiel Versicherungsgesellschaften. Aber auch für risikoaverse Privatanleger, denen Garantiefonds aufgrund ihrer geringen Aktienquote zu defensiv sind, ist der Fonds interessant“, erklärt van Hove. „Anleger haben die Möglichkeit, beide Smart Select-Fonds miteinander - in gewünschter Gewichtung – zu kombinieren, ohne Überschneidungen der Regionen beziehungsweise Titel in Kauf nehmen zu müssen.“

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23.03.2015 Marktkommentar: Aktien Europa

Die Aktienmärkte in Europa verfügen nach einem starken Jahresauftakt 2015 über weiteres Steigerungspotential. Zu dieser Einschätzung gelangt Philipp van Hove, Portfoliomanager des europäischen Aktienfonds HANSAsmart Select E.

Mehr dazu lesen Sie in seinem aktuellen Marktkommentar.

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13.03.2015 HANSAaktuell - Ausgabe 02 / 2015

Ihr Anlegerservice von der HANSAINVEST

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13.03.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 03/2015

Rekorde, Rekorde, Rekorde...
Die Finanzmärkte eilen von einem Hoch zum Nächsten. In der aktuellen Ausgabe der Investment-Depesche widmet sich Herr Löschen - unter anderem - der Frage, ob ein Verkauf in dieser Zeit sinnvoll erscheint. Den ganzen Artikel finden Sie wie immer in der nachfolgenden PDF-Datei.

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16.02.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 2/2015

In der 2. Ausgabe des Jahres beleuchten wir die Problematik fehlender Zinsen an den Kapitalmärkten.

Lesen Sie, warum die Anlegerkultur sich wandeln muss, in der folgenden pdf-Datei.

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02.02.2015 HANSAGold erhält FundAward 2015

Hamburg, 02.02.2015 – Der HANSAgold erhält erneut einen €uro-FundAward. Die Wirtschafts- und Finanztitel „€uro“, „€uro am Sonntag“ und „BÖRSE ONLINE“ haben im Januar 2015 den Fonds HANSAgold erneut die Auszeichnung „Goldenen Bullen“ in der Kategorie „Rohstoff-Fonds“ verliehen – diesmal für seine Leistung im Einjahreszeitraum und im Fünfjahreszeitraum. Damit ging die begehrte Auszeichnung zum fünften Mal in Folge an den HANSAgold.

Hintergründe zum Preis: Mit den „€uro-FundAwards“ ehrt die Finanzen Verlag GmbH seit dem Jahr 2006 die besten Fonds des Jahres. Prämiert werden jeweils die drei Fonds mit der besten Performance über ein, drei, fünf und zehn Jahre in 69 unterschiedlichen Fonds-Kategorien. Basis für diese Auswertung ist das Fonds-Universum des Monatsmagazin „€uro“. Es wurden zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Publikumsfonds mit mindestens 20 Millionen Euro Volumen gewertet.

Neben der Freude über diese Auszeichnung beschreibt Nico Baumbach, Fondsmanager des HANSAgold, die aktuelle Marktsituation wie folgt: „Viele Anleger entdecken gerade jetzt das gelbe Edelmetall als Krisenschutz wieder, weil sie der lockeren Geldpolitik der Notenbanken misstrauen.“ Dies trug in den letzten Wochen zu einer nachhaltigen Stabilisierung des Goldpreises bei und und ist eine Erklärung für das glänzende Comeback dieses Edelmetalls.

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02.02.2015 Marktkommentar: Edelmetalle

Nach Einschätzung von Nico Baumbach hat sich der Goldpreis in den vergangenen Wochen nachhaltig stabilisiert. „Viele Anleger haben das Edelmetall als Krisenschutz wiederentdeckt, weil sie der lockeren Geldpolitik der Notenbanken misstrauen“, so unser Fondsmanager Nico Baumbach, Fondsmanager des HANSAgold. Er sieht gute Chancen, dass die Goldnotiz ihre Bodenbildung in den Wintermonaten abschließt.

Mehr dazu lesen Sie in seinem aktuellen Marktkommentar.

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20.01.2015 HANSAwelt - Ausgabe 01/2015

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12.01.2015 HANSAaktuell - Ausgabe 01/2015

Ihr Anlegerservice von der HANSAINVEST

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09.01.2015 Investment-Depesche, Ausgabe 01/2015

Zunächst wünscht Herr Löschen allen Lesern ein frohes neues Jahr und meldet sich gleich zu Beginn des Jahres mit seiner Investment-Depesche und aktuelle Themen zurück.
In der aktuellen Ausgabe wird natürlich das Thema "Terror in Frankreich" angesprochen und die Auswirkungen auf die Märkte. Lesen Sie mehr zu dem tragischen Jahresauftakt in der folgenden PDF-Datei.

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12.12.2014 Investment-Depesche, Ausgabe 12/2014

Mit der letzten Ausgabe der Depesche für das Jahr 2014, die den Titel "Bei Kapitalanlagen nicht zu kompliziert denken." trägt, verabschiedet sich Herr Löschen und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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04.12.2014 Marktkommentar: Fremdwährungsanleihen

Auch 2015 dürfte es zu keiner harschen Zinswende an den Anleihenmärkten kommen. Die Renditen für Bonds aus Industriestaaten könnten moderat anziehen.

Warum im aktuellen Rentenumfeld auch 2015 vieles für US-Dollar-Papiere spricht, erläutert Ihnen Christian Bender, Fondsmanager des Rentenfonds HANSAinternational, in seinem aktuellen Marktkommentar. 

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17.11.2014 Marktkommentar: Aktien Europa

Die Stimmung für europäische Aktien hat sich zuletzt etwas eingetrübt. Seit der letzten Börsenkorrektur im Oktober stehen vor allem die Volkswirtschaften im Euroraum wieder unter Beobachtung. Philipp van Hove räumt zwar ein, dass die Analysten ihre Gewinnschätzungen für 2014 auf breiter Front nach unten korrigieren mussten. „Die Pro-Argumente für Aktien überwiegen jedoch nach wie vor“, so van Hove.

Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Marktkommentar von Philipp van Hove, Portfoliomanager des HANSAsmart Select E (Europäische Aktien).

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14.11.2014 Investment-Depesche, Ausgabe 11/2014

An den europäischen Aktienmärkten haben wir nun nach einem prozentual zweistelligen Rückschlag rund die Hälfte der Kursrückgänge wieder wettgemacht. In den USA erreichten die bekanntesten Aktienindizes nach den temporären Kursverlusten sogar neue historische Höchststände. Dies hätte man durch eine taktische Allokation, also eine temporäre Unter- bzw. Übergewichtung von Vermögenswerten, die von der gewählten langfristigen strategischen Aufteilung auf verschiedene Anlagekategorien abweicht, nutzen können. So hätte ein perfektes Timing...

Lesen Sie den kompletten Artikel zum Thema "Taktisches Vermögensmanagement", wie immer von Herrn Löschen verfasst, in der neuen Ausgabe der HANSAINVEST Depesche.

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25.09.2014 HANSAINVEST erwirbt Tanzende Türme in Hamburg

Das Investitionsvolumen beträgt rund 165 Millionen Euro

Die Mietfläche der von der STRABAG Real Estate entwickelten Hochhaustürme umfasst 35.000 Quadratmeter

Hamburg, 25.09.2014 - HANSAINVEST hat die Tanzenden Türme an der Reeperbahn 1 in Hamburg im Rahmen eines Share-Deals für rund 165 Millionen Euro von der STRABAG Real Estate (SRE), die von Jones Lang LaSalle beraten wurde, erworben. Das Objekt umfasst insgesamt eine Mietfläche von rund 35.000 Quadratmetern, die nahezu vollständig vermietet ist. Mit knapp 30.000 Quadratmetern entfällt ein Großteil hiervon auf Büroflächen.

Die rund 80 und 90 Meter hohen, von der SRE entwickelten Tanzenden Türme wurden im Jahr 2013 nach Plänen des Architekten Hadi Teherani fertiggestellt und fallen insbesondere durch die geknickte Konstruktion und die unterschiedlichen Neigungswinkel auf. „Wir sind stolz darauf, mit den Tanzenden Türmen die spannendste Büroimmobilie Hamburgs der letzten Jahre erworben zu haben“ sagt Nicholas Brinckmann, Geschäftsführer bei der HANSAINVEST. „Durch den viel beachteten Standort an Hamburgs bekanntester Straße sowie dem hervorragenden Mietermix mit dem STRABAG Konzern, Osborne Clarke, Diageo Germany, dem mojo club und vielen weiteren sind wir sicher, dass die Erfolgsgeschichte weitergeht.

Wie erfolgreich das Konzept des Tango tanzenden Hochhauses ist, bestätigten im Laufe des Jahres 2014 mehrere Fachjurys: Die Tanzenden Türme gewannen mit dem MIPIM-, Immobilienmanager- und FIABCI-Award drei renommierte Immobilien-Preise. Damit machte sich die Immobilie nicht nur in Hamburg und deutschlandweit einen Namen, sondern auch international.

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05.05.2014 HANSAINVEST baut in Hamburger City Nord

Lage, Lage, Lage – diese drei entscheidenden Kriterien für den Wert und Nutzen einer Immobilie kennt jeder. Und aus diesem Grund hat sich die HANSAINVEST entschieden, in der Hamburger City Nord ein modernes Büro-Gebäude mit einer ganz besonderen Atmosphäre zu schaffen. Die City Nord zeichnet sich nicht nur durch ihre gute Anbindung an die Hamburger Innenstadt und die rekordverdächtig kurze Fahrzeit zum Hamburger Flughafen aus. Zusätzlich punktet der Bürostandort bei seinen Nutzern durch die gute Erreichbarkeit mit Hamburgs S- und U-Bahnnetz sowie den benachbarten Stadtpark – Hamburgs grüne Lunge.

Mehr Informationen finden Sie in der anhängenden Pressemitteilung und auf der Website des neuen Objektes: www.ueberseering8.de.

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