HANSAINVEST erweitert Fondspalette um Nachranganleihen-Portfolio   

Renditealternative zur Aktienanlage, insbesondere im aktuellen Niedrigzinsumfeld: Privatanleger und institutionelle Investoren können sich seit Anfang Dezember über den neu aufgelegten HANSArenten Spezial (WKN A2AQZV bzw. A2AQZW) an einem Nachranganleihen-Portfolio beteiligen. „Nachranganleihen gelten als eigenkapitalersetzend, da sie im Insolvenzfall gleich nach den Eigentümern in Anspruch genommen werden und häufig unbegrenzte Laufzeiten haben. Dieses höhere Risiko wird dem Anleger durch einen höheren Zins vergütet und macht Nachranganleihen deshalb für risikobewusste Anleger als Beimischung interessant“, Andreas Dimopoulos, Fondsmanager des HANSArenten Spezial: „Dies gilt umso mehr, als bei vielen Emittenten die Verzinsung oberhalb dessen liegt, was als Risikoausgleich angemessen wäre.“

Das Nachranganleihen-Portfolio des HANSArenten Spezial setzt sich primär aus Titeln des Industriesektors zusammen, maximal  20 Prozent können auch im Finanzsektor investiert werden. Engagements in Fremdwährungen sind möglich, werden aber üblicherweise gegenüber dem Euro abgesichert. Nicht erworben werden Nachranganleihen, die sich unter Umständen zwangsweise in Aktien wandeln. Das Rating der Anleihen bewegt sich im Durchschnitt des Portfolios auf Investment-Grade und richtet sich damit insbesondere an Investoren, die diesbezüglich aufsichtsrechtliche Vorgaben zu beachten haben.


Realisiert wird das Nachrangportfolio in Zusammenarbeit mit der Aramea Asset Management AG, die mit dem Aramea Rendite Plus bereits seit Jahren erfolgreich ein Nachrangportfolio mit Schwerpunkt auf Financials managt.